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Investitionskostenzulage
Um die Finanzierung bzw. Anschaffung von Gütern, welche zum Betrieb des ambulanten Pflegedienstes notwendig sind, sicherzustellen, hat der Gesetzgeber im Pflege-versicherungsgesetz vorgesehen, das die Pflegedienste pro Hausbesuch einen Anteil zu den Investitionskosten von den Patienten erheben können. Dieser Betrag (der bei der SOMA im Jahr 2007 bei € 0,72/Hausbesuch lag) wird nicht von den Kranken- bzw. Pflegekassen übernommen. Leider sind Investitionen zum Betrieb einer Sozialstation unabdingbar, man denke nur an die Anschaffung und den Unterhalt der Fahrzeuge.
Die SOMA möchte aber die Pflegeempfänger hier nicht finanziell belasten und erhebt seit dem 01.01.2008 keine Investitionskostenzulage mehr.
Möglich ist diese Kostenentlastungen für unsere Patienten durch einen entsprechenden Zuschuss des Mehrheitsträgers (75 %) der SOMA, dem evang. Krankenflegeverein Markgröningen:
Nähere Informationen zum Krankenpflegeverein finden Sie hier:
http://www.kv-m.de
Ausbildungsumlage

Der Gesetzgeber sieht ebenfalls vor, das alle Einrichtungen im Gesundheitswesen, die selber nicht oder wenig ausbilden eine Umlage zur Finanzierung der Ausbildung von Pflegekräften zu bezahlen haben. Die Höhe richtet sich nach Anzahl der zu versorgenden Patienten. Ähnlich wie bei der Investitionskostenzulage ist vorgesehen, das diese Ausbildungsumlage anteilig den Patienten berechnet werden soll. Hier ist festgesetzt worden:   für 2018  € 0,53/Hausbesuch

                                         für 2019  € 0,56/Hausbesuch

Auch die Ausbildungsumlage wird bis auf weiteres von uns nicht erhoben.

Hier finden Sie uns

Sozialstation Markgröningen gGmbH

Spital 2

71706 Markgröningen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49 7145/4669 +49 7145/4669

 

oder schicken Sie eine Mail:

 

info@soma-home.de